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Neujahrsritt 2011 des Reiterverein-Dorneckberg

 

Ausgerechnet auf den heutigen Morgen kehrte die Kälte und auch ein leichtes Schneien zurück. Wie so oft, musste ich meine Jessika wieder einmal waschen und meine Hände frohren im Kessel beinahe ein. Dafür konnten wir bei den verschneiten Wegen die Hufschuhe weglassen. Dies freute meine Freibergerdame sichtlich, dann sie stolzierte geradezu durch den Schnee.

Ich begab mich zur Lämmlismatt, wo ich mit Jessika und meinem Hund I-Mac auf Theres und Irene traf. Zu dritt, sorry zu siebt, machten wir uns auf den Weg in Richtung Eigenhof. Unter den Hufen, knisterte der Schnee, wir trugen mehrere Schichten und waren bis unter die Nase eingepackt. Gleichzeitig trafen sich die Reiter/innen von Seewen und Umgebung bei Heiner auf dem Hof zum gemeinsamen Ritt. Da sie in nur kurzer Zeit auf dem Eigenhof wären, machen sie jeweils einen Rundritt von Seewen aus und bringen anschliessend ihre Pferde zurück in die Ställe. Wir, von Seite Fehren, stellen unsere Pferde dann beim Mittagessen auf dem Eigenhof unter. Theres, Irene und ich, waren gut in der Zeit und beschlossen somit noch eine Schlaufe in Richtung Grellingen anzuhängen. So, waren wir 2 ½ Stunden unterwegs und tauschten bereits im Sattel News aus.

Andrea, Urs, Riccardo und Ramon wanderten unterdessen mit ihren Hunden von Breitenbach, durch das Kaltbrunnental auf den Eigenhof. Auch sie genossen die verschneite Landschaft. Die Hunde spielten miteinander und schnüffelten fleissig den Wegrändern entlang. Wandern gibt wenigstens warm. Sie waren bereits vor uns auf dem Eigenhof und schossen bei der Ankunft von uns Reiterinnen noch ein paar Bilder. Es war allerdings dermassen vernebelt, dass die Fotos eher etwas gespenstisch wirkten.

Als wir unsere drei Ladys in den Boxen untergebracht, zugedeckt und gefüttert hatten, trafen auch die Reiter/innen der Seewner Seite ein. Sie hatten ihre Pferde unterdessen wieder zu Hause untergebracht. Auch die Hunde wurden jetzt in ihren Autoboxen zugedeckt und gefüttert. So, dass wir uns alle in Ruhe ins Restaurant begeben konnten, wo wir wie immer reservierte Plätze einnehmen konnten. Bei einem gemütlichen Essen und vielen guten Neujahrswünschen konnten sich alle aufwärmen. Es gab doch so einiges zu erzählen und man staunt immer wieder was in so kurzer Zeit alles passieren kann. Aber Tipps rund um die Pferde und neue Erkenntnisse gäbe es wohl täglich. Waltraud und Ramon spielten zwischen Essen und Dessert noch eine Runde UNO. Irgendwann spielte dann auch Andrea eine Runde mit. Und wer das Grinsen von Ramon beobachtete, konnte erkennen, dass wohl nicht immer alles mit rechten Dingen zuging. Waltraud ertappte ihn allerdings, was zum Gelächter an diesem Tisch führte.

Die Zeit verging im Fluge, das Konsumierte wurde gezahlt und für uns galt es wieder die Pferde zu satteln um vor der Dunkelheit noch in Fehren und Breitenbach anzukommen. Die Seewner wanderten zum Teil noch nach Hause. Die Wanderer aus unserer Richtung fuhren nun heimwärts.

Meine Jessika hat sich über den Mittag sichtlich gestärkt und legte heimwärts einen rasanten Schritt an den Tag. Sie genoss es richtig mit den beiden Begleiterinnen und war dann enttäuscht, als Lia (Pferd von Theres) sich in Richtung Breitenbach verabschiedete. Irene und ich spazierten dann noch ein Stück wegen der Rutschgefahr auf der Teerstrasse. Zu Hause wartete bereits das Heu und die Stallkollegen auf unsere Pferde. Und wir freuten uns auf die warme Stube.

Dieser Ritt war ein schöner Auftakt in das 2011. Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Susanne und Sepp danken wir für die Organisation des Neujahrsrittes und Heiner und Irene besten Dank für die Möglichkeit zur jeweiligen Besammlung mit Verpflegung.

Bis bald Eure Nadia und Jessika

 

 

 
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