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Tagesritt nach Bärschwil

Statt unserem Zweitäger, welcher dieses Jahr wegen Teilnehmermangel abgesagt wurde, entschlossen wir uns, für einen Tagesritt. Theres, Irene und ich, glaubten es wäre einfach für einen Tag ein Ziel zu finden. Dem war aber gar nicht so. Am einen Zielort, fand ein Bergschiessen statt, also nicht so toll für die Pferde. Am nächsten Ort konnten wir unsere Vierbeiner wegen dem Sommerweidebetrieb nicht unter-stellen und ein weiteres Restaurant hatte Betriebsferien.
So, hatte ich am Samstag vor dem Ritt dann plötzlich noch eine Blitzidee und wählte die Nummer von Familie Laffer in Bärschwil. Doris und ihr Mann, sagten spontan zu. Nun hatten wir einen guten Unterstand für unsere Pferde und reservierten für unsere Verpflegung im Restaurant Kreuz in Bärschwil.
Um 09.00 Uhr besammelten wir (Theres, Irene, Marianne und ich) uns bei Irene auf dem Hof Lämmlismatt. Nach einem feinen Kaffee starteten wir in Richtung Büs-serach, in das Nebelmeer, weiter über das Bergli wo uns die Sonne wieder wärmte, runter nach Grindel und schlussendlich nach Bärschwil.
Unterwegs hatten wir einige Weidetore zu öffnen und zu schliessen. Beim einen Tor entschloss ich mich dann kurz vorauszurennen um die Reiter fotografieren zu kön-nen. Ich rannte also zwei Kurven weiter, brachte mich in Position und wartete verge-blich auf die Reiter. Unterdessen stand auch ein Wanderer neben mir, welcher sich von hinten genähert hatte. Ich rief meinen Kolleginnen durch die Bäume zu, sie sollen doch endlich kommen. Da antwortete Theres, dass Jessika (mein Pferd) noch am „biseln“ sei und sie deshalb noch warten müssen. Der Wanderer meinte etwas irritiert, in diesem Fall warte er auch noch hier. Ich klärte ihn dann auf, dass Jessika ein Pferd sei und wohl nichts dagegen habe, wenn er sie in dieser Situation kreuzen würde. Er musste nur lachen aber umso mehr konnten sich meine Kolleginnen amü-sieren. Naja, diese Pferdedamen sind kaum mehr von Mädchen- oder Frauennamen zu unterscheidenJ.
In Bärschwil wartete bereits Familie Laffer auf uns. Wasser und Heu standen bereit. Wir konnten die Pferde im schattigen Stall unterbringen, wo sie sich verpflegen und die Mittagsruhe geniessen konnten. Wir danken Doris und ihrer Familie an dieser Stelle für ihren spontanen Einsatz.
Im Restaurant Kreuz in Bärschwil war für uns in der Gartenwirtschaft reserviert. Kurz nach unserer Ankunft trafen auch die Wanderer ein. Franziska, Nadine, Julian, Urs und Riccardo, wanderten vom Bergli in Richtung Fringeli wieder runter nach Bär-schwil. Etwas später stiessen dann noch Silvia und Martin zu uns. Wir genossen das feine Mittagessen. Am Salatbuffet hatte es eine grosse Auswahl und die Hauptmal-zeiten waren reichlich.
Zurück bei Familie Laffer sattelten wir die Pferde und verabschiedeten uns von ihnen und den Wanderern. Wir ritten via Erschwil, über die 5 Fichten, nach Meltingen zu-rück in den Fehren.
Gerne blicken wir zurück auf diesen sonnigen Tagesritt. Ich danke Irene und Theres auch nochmals für ihre Einsatz bei der Organisation. Ebenso Bruno, welcher mit Irene unseren Zweitäger organisiert hat, welcher dann leider nicht durchgeführt wurde. Und natürlich allen unseren Teilnehmern, ob mit Pferd, zu Fuss oder dem Auto. Es hat Spass gemacht!!

 

 

 

 
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